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Veröffentlicht am 28. Januar 2010
Weiden/Oberpfalz.
Am 28. Januar fand im Pfarrheim St. Josef in Weiden ein Vortrag des selbsternannten Rechtsextremismus-Experten Thomas Witzgall statt. Da dieser gleich zweimal in der lokalen Tageszeitung angekündigt wurde, wollte man sich die Ausführungen des Fachpersonals genauer anhören und begab sich zum Veranstaltungsort.
Als wir den Ort des Geschehens betraten, machte sich sofort der Geruch von Angstschweiß breit. Kein Wunder: Witzgall kannte zumindest einen der anwesenden WW-Aktivisten noch von einer Diskussion im Raum Cham. Dass Witzgall in dieser Diskussion klar den Kürzeren zog, bestätigte damals auch normale Bürger, die dieser Veranstaltung beiwohnten. Schon 15 Minuten vor geplantem Beginn des eigentlichen Vortrags, fanden Krisengespräche zwischen dem Veranstalter und dem Referenten statt. Ebenso hörte man heraus, dass wohl die Staatsmacht bereits angerufen wurde. Der Vorsitzende dieses evangelischen Vereins, …weiterlesen Veröffentlicht am 01. März 2009
Weiden/Dresden.
Am 13. und 14. Februar 1945 flogen die Alliierten ihre schwersten, zerstörungswütigsten und wohl auch den
menschenverachtensten Angriff auf das deutsche Reich. In Zwei Angriffswellen verwandelten sie die
einst so schöne Stadt Dresden in einen glühenden Feuerteppich. Dabei wussten die Befehlshaber sehr wohl,
dass in der Stadt weder Industrie noch führende Köpfe der "blutsaufenden Nazis" vorzufinden waren,
aber was sie wussten ist, dass hunderttausende Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern in Dresden
vor den roten Scharen aus dem Osten flüchteten und in Dresden Schutz suchten.
Um diesen Massenmord nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sind dieses Jahr über 7.000 Menschen,
die sich die Wahrheit über dieses Massaker nicht verdrängen oder verfälschen lassen, auf die Straße
gegangen. Aus ganz Europa versammelten sich freie Kräfte, mutige Bürger und Augenzeugen um den Opfern
eine …weiterlesen
Veröffentlicht am 05. Februar 2009
Weiden/Oberpfalz.
Bezugnehmend auf eine Demonstration Freier Kräfte in Weiden sagte Ewald Zenger im Magazin des Senders OTV, dass es eine "rechte Szene" in Weiden nicht gäbe. Grund genug für die Unsichtbaren, hier eine kurze Stellungnahme zu dieser erbärmlichen Gestalt abzugeben. Zenger spricht - sichtlich ermüdet von "Einzelpersonen" und einer sogenannten "One-Man-Show". Er erwähnt außerdem das Wahlergebnis des NPD-Kandidaten, welches sicherlich rein zufällig und durch die Bedienung des Handy's zustande kam - zumindest in Ewalds vernebeltem Fantasie-Universum.
Man muss Zenger aber auch hier in Schutz nehmen - Recherche wäre ja so etwas ähnliches wie Arbeit - und diese verrichtet er alles andere als gern. Ab und zu wird Herr Zenger im Büro aber doch geweckt - Immer dann wenn es darum geht, Kommentare zur nicht existenten "rechten Szene" in Weiden abzugeben. Da sich die etablierte Politik standardisiert auf nichtssagendes Gebrabbel geeinigt …weiterlesen |