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Veröffentlicht am 02. Februar 2009
Weiden/Passau. Wie man schon des öfteren in verschiedenen Zeitungen lesen konnte, wurde am 13. Dezember 2008 eine überaus schockierende Tat an dem Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl verübt.

Nach eigenen Aussagen wurde Herr Mannichl von einem glatzköpfigen und etwa 1,90 Meter großen und auffällig im Gesicht tättoowierten Mann (!) mit einem Messer - welches übrigens Herrn Mannichl selbst gehörte - angegriffen und schwer verletzt worden. Des weiteren soll bei der brutalen Tat folgendes vom Täter geäußert worden sein: "Viele Grüße vom nationalen Widerstand" und "Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf den Gräbern unserer Kameraden herum." Natürlich war klar, dass es sich bei dem Täter um einen brutalen Rechtsextremisten handeln muss.

Es wurde in keinster Weise angezweifelt was Herr Mannichl äußerte. So ist er ja vielerorts als fanatischer "Ritter" des Kampfes gegen Rechts weiterlesen
Veröffentlicht am 29. April 2008  —  Der Neue Tag
Lizenzpresse
Weiden/Oberpfalz. Am 28. April bekam man eine seltene Meldung auf der Kreisseite des "Neuen Tages" zu lesen. "Keine rechte Szene im Landkreis" wurde in irrwitziger Manier dort geäußert. Allein die Tatsache, dass 95% dieses Artikels die Gewalteskapaden von gestörten Einheimischen und zugewanderten Fachkräften behandelt, zeigt die totale Idiotie, die der normale Leser hier wieder über sich ergehen lassen muss.

Kriminalhauptkommissar Stopfer ist seit mehreren Jahren nicht mehr auf dem aktuellen Stand, bzw. scheint daran auch gar kein Interesse mehr zu haben. Wozu auch? Das Beamtenleben ist schön, und die Wahrheit braucht da draußen sowieso keiner wissen. Hier marschiert Stopfer Hand in Hand mit den Lügnern aus der Agentur für Arbeit, welche im "Aufschwungswahn" die Arbeitslosenzahlen auf immer märchenhaftere Zahlen herunterzaubern.

Sowohl Presse als auch Polizei scheinen sich mittlerweile für keine Blödheit mehr zu schade zu sein. weiterlesen
Veröffentlicht am 08. Februar 2008  —  Der Neue Tag
Weiden/Oberpfalz. Wie heute im "Neuen Tag" zu lesen war, scheint unser allseits beliebter Stadtjugendpfleger wieder in die Offensive zu gehen. Er referiert laut Aussage der Zeitung über "Rechtsradikale, deren Methoden und Ziele".

Beginnen möchten wir unseren Kommentar mit dem Zitat eines Schüler, welcher der Veranstaltung beiwohnte:

"Man hat gesehen, wie dumm viele Rechtsradikale sind und mit welchen Methoden sie versuchen, mit Dummen in Kontakt zu kommen."

Satzbautechnisch korrekt, inhaltlich aber leider völlig falsch. Man muss wohl davon ausgehen, dass dieser Schüler sog. "Rechtsradikale" wohl nur aus dem Fernsehen und vom Vortrag unserer Lieblingsdampfnudel Ewald Zenger kennt. Da der Schüler den Vortrag als "sehr informativ und spannend" empfand, kann man sich den trostlosen Alltag des Kollegen sicherlich vorstellen.

Unseren Ewald wird das natürlich trotzdem freuen, auch wenn er sich im ganzen weiterlesen
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