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Veröffentlicht am 08. Januar 2007
Der "Widerstand Weiden" liebt die Auseinandersetzung, Streitgespräche, Widersprüche, Gegensätze, Spannungen und Unruhen. Sie sind eine Herausforderung und machen das Leben aufregend und reizvoll. Weil sie Fragen aufwerfen und Staub aufwirbeln. Gewalttaten lehnt der "Widerstand Weiden" strikt ab.

So kam am 5. Januar 2007 die Reaktion des Tages von Uli Piehler, uli.piehler@zeitung.org. Ihm scheint die neu gegründete Gruppe "Widerstand Weiden", ein Stachel in seinem Fleisch zu sein, weil sich die Gruppe auf den Weltnetzseiten als Vereinigung national und sozial denkender Bürger aus Weiden und Umgebung ausgibt.

Uli Piehler, Matthias Adrian und Ewald Zenger suchen nach einem Feindbild, um sich eine Daseinsberechtigung zu schaffen, um ihr Selbstwertgefühl und ihre eigene Bedeutung zu steigern. Sie werden nicht verhindern können, daß "ein junges und sich doch als uralt erkennendes Lebensgefühl nach Gestaltung drängt, eine Weltanschauung weiterlesen
Veröffentlicht am 05. Januar 2007  —  Der Neue Tag
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Wir gehen in dieser Angelegenheit chronologisch vor. Ende Oktober erhielten wir folgende eMail:

Thu, 30. Nov 2006 15:46:42

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Redakteur beim "Neuen Tag" in Weiden und würde mich gerne mit einem Vertreter ihrer Gruppe zu einem Pressegespräch treffen. Wie sieht es aus, können wir uns auf einen Termin in der ersten Dezemberwoche einigen?

Mit freundlichen Grüßen
Uli Piehler

Folgende Antwort wurde dem Journalisten geschickt:

Thu, 30. Nov 2006 18:13:04

Sehr geehrter Herr Piehler,

wir bedanken uns für Ihre Anfrage. Grundsätzlich stehen wir selbstverständlich für ein Pressegespräch zur Verfügung, jedoch müssen hierbei unsere Bedingungen gelten, da man ja leider davon ausgehen muss, dass ihre Zeitung sehr wahrscheinlich daran interessiert sein dürfte, uns in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken.

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Veröffentlicht am 28. November 2006  —  Der Neue Tag
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Weiden/Oberpfalz. Pseudodemokraten schreiben im "Neuen Tag" Hetzartikel über "Widerstand Weiden"

Ihre Parole lautet: "Rote Karte für Rechtsradikale". Die "rote Karte" zeigen u.a. Ralph Gammanick und Ewald Zenger, welche sich dafür aussprechen, die momentanen Zustände (z.B. 6 Mio. Arbeitslose, Perspektivlosigkeit, unfassbare Gewaltexzesse und 2,5 Millionen Kinder in Armut), lieber so zu akzeptieren, anstatt sich dagegen zu wehren. Die Herren wollen nicht, dass man als Jugendlicher wieder eine einigermaßen sorgenfreie Zukunft vor Augen hat. Und sie trommeln dafür mit nicht mehr ganz neuzeitlichen Mitteln: Einer (von vielen) Hetzartikeln im "Neuen Tag". Wie uns ein entsetzter Jugendlicher informierte, wollen die Schreiberlinge dem Zeitungsleser die oben genannten Wahrheiten vorenthalten. Die "Autoren" stellen sich harmlos und versprechen, nur einen objektiven Blick auf die aktuellen Geschehnisse zu werfen. Bei genauerem Betrachten allerdings, fehlen Angaben über weiterlesen
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