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Ewald Zenger nun als Sheriff von Weiden unterwegs!
Weiden/Oberpfalz.
Nach Axel Schulz, Henry Maske und der Vogelgrippe - Das vierte große Comeback des Jahres: Ewald "Sheriff" Zenger ist wieder da. Sehen konnte man ihn im "Neuen Tag" - Ausgabe vom 28. Juni 2007. In seiner kurzen Auszeit scheint Sheriff Zenger allerdings kräftig trainiert zu haben, denn seine Aussagen haben an Dummheit nochmals etwas zugelegt. An seinem Auftreten hat sich leider wenig verändert. Wie immer wird eine Karte mit peinlichem Aufdruck in der Kamera gehalten - das kennt man schon.
Doch es wird noch toller: Diesmal bekommt Sheriff Zenger Unterstützung aus der obersten Etage, denn Gerhard Ludwig Müller Hans Meier Dieter (oder so ähnlich) unterstützt die Aktion "NoNPD" mit seiner Unterschrift. Der Bischof gibt der Aktion seinen Segen... Aber den kirchlichen Segen gibt es ja bekanntlich immer und für alles, je nachdem wie der Wind gerade weht, man erinnere sich z.B. an die Hexenverfolgung oder die glorreichen Kreuzzüge. Artikel 5 - Grundgesetz (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Das Argument der Meinungsfreiheit lässt Grundgesetzfeind Ewald Zenger nicht gelten, denn "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen". Wo unsere Aktionen oder Ziele "faschistisch" sein sollen ist uns allerdings schleierhaft. Auch dem Sheriff scheint hier nichts sinnvolles eingefallen zu sein, sonst hätte er dies sicherlich erwähnt. Nach dem ersten geistigen Vollaussetzer geht Ewald dann richtig in die Vollen: Eine "verbrecherische Bande" sollen wir sein... Anscheinend hat der gute Mann wieder ein paar amtsinterne Bewerbungsabsagen erhalten, denn nicht nur bei uns ist Sheriff Zenger nicht sonderlich beliebt. Auf dem Foto (natürlich in gleicher Pose) gesellen sich zwei weitere Versager hinzu: Christian Dietl und Marcus Keil. Letztgenannter musste einen Artikel weiter links eine schwere Schlappe einstecken, denn kein Mensch interessiert sich für seine Müllaktionen. "Schule ohne Rassismus - Ohne uns" heißt es da. Armer, trauriger Marcus! Christian Dietl hingegen macht das was er immer schon getan hat: Einen flotten Spruch ablassen. "Wer es zulässt dass die NPD legal agieren kann, der ist nicht demokratisch, sondern dumm." Damit übt Dietl mal Staatskritik der etwas anderen Art, denn die NPD ist eine völlig legale Partei und sollte die gleichen Rechte haben wie alle anderen Parteien. Anscheinend findet unser DGBler dies allerdings verkehrt. Man muss davon ausgehen dass gerade diese Leute die ersten gewesen wären, die im 3. Reich die Arme in die Höhe geworfen und ein Verbot aller Parteien bis auf die NSDAP unterstützt hätten. In die gleiche Kerbe schlägt unser allseits beliebter Kommentator Ralph Gammanick. Im ersten Absatz seines geistig recht dünnen Ergusses zeigt er sehr deutlich, dass das Wort "Ironie" für ihn ein Fremdwort ist. So behauptet er dass die Stadt Weiden vom hiesigen Kreisverband der NPD für ihr peinliches Verhalten gelobt werde, was selbstverständlich völliger Schwachsinn ist. In Wahrheit wollte man damit ausdrücken, dass das Demokratieverständnis auch bei der Stadtverwaltung nicht unbedingt überirdische Ausmaße angenommen haben muss, wenn man lieber allen Parteien die Nutzung des Wappens verbietet, anstatt es allen zu genehmigen. Auch das allseits beliebte Argument unserer angeblichen "Demokratiefeindlichkeit" findet Einzug in den Kommentar. Wir können hierzu nur auf allseits bekannte Geschichten verweisen, z.B. die Einführung des Euro. Hier war den angeblichen "Demokraten" der etablierten Parteienkaste die Meinung von 80% der Bundesbürger völlig egal. Ebenso sieht es mit EU-Verfassung, Zuwanderungsgesetz und vielen anderen Aktionen aus. Wir versprechen allen unseren Lesern, dass wir uns weiterhin bedingungslos für das wahre Deutschland und eine wirkliche Demokratie einsetzen werden. |