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Die intolerante Mahnwache für Toleranz
Bild: OTV
Weiden/Oberpfalz.
Am 19. Dezember 2007 um 18 Uhr fand in der Konrad-Adenauer-Anlage in Weiden/OPf. eine Mahnwache gegen Intoleranz statt. Anlass für diese Aktion war der Diebstahl von 45 Kieselsteinen, welche die Namen von ermordeten Juden aus Weiden trugen. Die entwendeten Steine wurden durch 9 andere Kiesel ersetzt, welche mit Namen von (lt. Presse) "Repräsentanten des Dritten Reiches" versehen waren. Als Beispiele hierfür listete unsere objektiv-korrekte Lieblingszeitung "Der Neue Tag" u.a. auch David Irving und Horst Mahler auf. Dass diese mit dem Dritten Reich nichts zu tun haben, dürfte jedem halbwegs intelligenten Leser klar sein. Das Entwenden der Kieselsteine bedeutete "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" und stellt somit eine Straftat dar.
Da wir jegliche Straftat verurteilen, und sowieso zu erwarten war dass der Nationale Widerstand in und um Weiden wieder als Sündenbock für diese Aktion herhalten muss, beschlossen wir uns an dieser Mahnwache zu beteiligen und ebenfalls unserem Protest gegen diese Kindereien Ausdruck zu verleihen. Da diese Mahnwache für die Öffentlichkeit gedacht war, sahen wir hierbei keine großen Schwierigkeiten. Leider brach direkt nach unserem Eintreffen so etwas wie eine "Massenpanik" aus. Gründe hierfür hatten wir den ca. 50 Beteiligten allerdings nicht geliefert, ebenso waren Polizeikräfte vor Ort. Vielleicht lag es aber auch daran, dass unter den ca. 50 Versammlungsteilnehmern nur wenige Normalbürger waren. In dieser feinen Gesellschaft fand man unter anderem die Bürgermeister von Weiden, darunter OB Kurt Seggewiß (übrigens brav mit Judenkappe) und Lothar Höher, die Berufsbetroffenen von der christlich-jüdischen Gemeinde (oder so), sowie ein Grüppchen von ca. 10 Leuten, welches sich selbst als die "Antifa Weiden-Neustadt" bezeichnete. Vor allem letzterer Personenkreis (natürlich mit Hund vor Ort) zeigte dann, was er unter einem "stillem Gedenken" verstand: Laute Rufe und Pöbeleien gegen die anwesenden Nationalen. Diese ließen sich natürlich nicht vom minderbemittelten Gesockse provozieren, sondern verhielten sich weiterhin ruhig. Die Polizei, auch als Freund und Helfer bekannt, zeigte dann allerdings dass sie auf Befehl doch 100% politisch korrekt agieren. Denn anstatt die Ruhestörer von der selbsternannten "Antifa" des Feldes zu verweisen, erhielten wir einen Platzverweis für die Konrad Adenauer Anlage. Angeordnet wurde dies wohl von der Veranstaltungsleitung. Da dies eine eindeutige Rechtsverletzung darstellte, hat der betreffende Einsatzleiter mittlerweile bereits mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden von uns in seiner Akte. Da wir aber weiterhin nur wenige Meter von der eigentlichen Mahnwache entfernt standen, beschlossen wir trotz dieser Schikane weiterhin zu bleiben, um gegen Straftaten und Grabschändungen klar Stellung zu beziehen. Es passiert schließlich nicht selten, dass Gräber von Soldaten der Weltkriege von antideutschem Gesindel verunstaltet werden oder deren Gedenkstätten, wie z.B. in Gräfenberg, für die öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Stellvertretend für all diese Vorgänge zeigten wir in Weiden Flagge. Die hysterischen Damen und Herren von der "Antifa" versuchten sich dann in der politischen Diskussion, was allerdings erwartungsgemäß völlig in die Hose ging. Nach der bedingungslosen argumentativen Kapitulation kehrten die Kollegen wieder zur altbewährten "Taktik" der Beleidigung zurück. Auch hiervon ließen sich die disziplinierten Kameraden allerdings zu keinem Zeitpunkt provozieren. Den gesamten Abend über wurde kein Anhänger des Gutmenschentums in irgend einer Form verbal angegriffen. Der Fernsehsender OTV wurde von uns darauf aufmerksam gemacht, daß wir hier diese Veranstaltung nicht stören wollen. Dies fand auch Einzug in deren Berichterstattung. Nachdem der offizielle Teil der Mahnwache beendet war, traf eine weitere Polizeistreife ein, welche eine allgemeine Personenkontrolle (natürlich nur bei uns) durchführte. Daraufhin verließen wir nach anderthalb Stunden den Ort des Geschehens wieder, mit einem weiteren Sieg gegen das System in der Tasche. Was die Herrschaften an der Konrad Adenauer Anlage unter "Toleranz" verstehen, konnte man mal wieder schonungslos offenlegen. An alle diejenigen möchten wir noch einen schönen Gruß und ein paar letzte Worte richten: Wir sind gekommen um zu bleiben - Wir gehen nicht mehr weg! |