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Dummchen Ewald "informiert" mal wieder
Weiden/Oberpfalz.
Wie heute im "Neuen Tag" zu lesen war, scheint unser allseits beliebter Stadtjugendpfleger wieder in die Offensive zu gehen. Er referiert laut Aussage der Zeitung über "Rechtsradikale, deren Methoden und Ziele".
Beginnen möchten wir unseren Kommentar mit dem Zitat eines Schüler, welcher der Veranstaltung beiwohnte: "Man hat gesehen, wie dumm viele Rechtsradikale sind und mit welchen Methoden sie versuchen, mit Dummen in Kontakt zu kommen." Satzbautechnisch korrekt, inhaltlich aber leider völlig falsch. Man muss wohl davon ausgehen, dass dieser Schüler sog. "Rechtsradikale" wohl nur aus dem Fernsehen und vom Vortrag unserer Lieblingsdampfnudel Ewald Zenger kennt. Da der Schüler den Vortrag als "sehr informativ und spannend" empfand, kann man sich den trostlosen Alltag des Kollegen sicherlich vorstellen. Unseren Ewald wird das natürlich trotzdem freuen, auch wenn er sich im ganzen Jahr 2007 keine öffentliche Veranstaltung zutraute. Warum dies so ist, kann sich sicherlich jeder mündige Bürger denken. Um kritische Zwischenfragen zu vermeiden, nahm sich nun Deutschlands faulster Stadtjugendpfleger eine Gruppe von 70 Zwölftklasslern der Gustav-von-Schlör-Schule vor. Da man sich im Schulgebäude verschanzen konnte, fühlte sich unser Ewald sicher vor den "Braunen Säcken" - Gegen die er ja laut eigener Aussage in einer Diskussion sowieso keine Chance hätte. Ob sich eine der beiden Initiatoren, nämlich CSU-Stadträtin Dagmar Brühler in einer Gesprächsrunde mit Vertretern von uns besser anstellen würde, war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht feststellbar - Wir hoffen dies im Landtagswahlkampf nachholen zu können. Die Anmoderation übernahm Emil Gruber. Er war in seiner Doppelfunktion als Schulleiter und Berufsknierutscher dafür prädestiniert. Herr Gruber durfte ebenfalls bereits am eigenen Leib erfahren, dass unsere Argumente wohl augenscheinlich doch die Besseren sind. Er erläuterte den Anwesenden die Vorteile der Demokratie, welche sicherlich auch von uns nicht von der Hand zu weisen sind. Jedoch sollte man sich fragen wo denn die Demokratie in der BRD geblieben sei, wenn man das Volk nicht mehr über wichtige Entscheidungen abstimmen lässt? Als Beispiel hierfür könnte man z.B. die Einführung des Euro, die EU-Osterweiterung oder die EU-Verfassung nennen. Es verwundert daher nicht dass keiner der 70 Schüler die Frage stellte, warum denn bundesweite Volksentscheide laut dem alliierten Grundgesetz nicht erlaubt sind. Dass die Volks"vertreter" mit selbigem nichts mehr am Hut haben und seit Jahrzehnten nur noch Politik für "Global Players" und Konzerne machen, dürfte mittlerweile auch dem dümmsten Kälbchen in unserer Herde von BRD-Insassen aufgefallen sein. Emil Gruber warnte vor den "einfachen Lösungen", welche die sogenannten rechtsradikalen "Führer" immer anbieten würden. Beispiele brachte er laut diesem Zeitungsbericht allerdings nicht, die Gefahr dass ein Schüler diesen Ansatz als "nicht verkehrt" einstufen könnte war ihm wohl zu groß. Danach durfte dann endlich Ewalds Schauermärchenmusikantenstadl wieder loslegen. Wieder einmal wurden primitivste Provokationstexte aus den Mitte 90ern als das politische Programm der "Rechtsextremen" vorgeführt. Wer sich ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzen will, wird natürlich nicht umhin kommen, das Kindergartenniveau von Herrn Zenger zu verlassen und selbst auf die Suche zu gehen. Wir empfehlen den Musikfreunden dabei z.B. unsere Radiosender. Wenn Material vor Schulen verteilt wird, rät Sheriff Zenger zur Alarmierung der Polizei. Dass diese selbstverständlich machtlos hiergegen ist, dürfte selbstverständlich sein. Die These des Stadtjugendpflegers besagt allerdings: "Sie gehen dorthin, wo sie willkommen sind". Wir müssen also auf Veranstaltungen des politischen Gegners sehr willkommen sein, da man uns dort doch des öfteren antrifft. Zum Abschluss des Artikels stellte Hellseher Ewald fest: "Unsere Art des Denkens führe letztendlich zur Gewalt" - Das dürfte mit dem in der Bibel geschilderten "Armageddon" wahrheitstechnisch wohl auf Augenhöhe liegen. |