Naht unser Ende? Oberpfälzer Jusos wollen "Rechten" den Kampf ansagen
Veröffentlicht am 23. Oktober 2006  —  Der Neue Tag
Zurück zur Übersicht
Lizenzpresse
Weiden/Oberpfalz. Im "Neuen Tag" konnte man heute eine Kampfansage der SPD-Krabbelgruppe "Jusos Oberpfalz" an die Strukturen dernationalen und sozialen Widerstandsbewegung in unserem Regierungsbezirk entdecken. Die Jungsozialisten präsentierten sich laut diesem Zeitungsartikel "topinformiert und kämpferisch". Es sollen außerdem Konzepte gegen den Rechtsradikalismus "entwickelt" und "praktiziert" worden sein. Wie diese Ideen dann aussehen, wurde ebenfalls in ungewohnter Ehrlichkeit zugegeben:

"Sie haben bereits Konzepte entwickelt und praktiziert, diese Leute erfolgreich zu bekämpfen. So sei ein Aktivist aus dem Regensburger Raum durch einen lokalen TV-Bericht über seine Umtriebe öffentlich entlarvt und damit hart getroffen worden."

Wo jetzt hier der Unterschied zu der oftmals uns vorgeworfenen "Hetze" sein soll, darüber sollte sich jeder Leser doch selbst seine Gedanken machen. Es soll ja schon mindestens einmal eine Zeit in Deutschland gegeben haben, in welcher eine Minderheit öffentlich diffarmiert wurde, hier haben anscheinend einige wieder nichts aus der Geschichte gelernt.

Wir können den Jusos allerdings versichern, dass man uns mit lokalen TV-Berichten und diversen anderen Verunglimpfungen nicht schaden wird, denn letztlich gewinnt man in der politischen Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten.

Ewald Zenger glänzte wie immer durch die spitzfindige Analyse der angeblichen "Nazi-Codes" und Erkennungsmerkmale. Etwas widersprüchlich sind diese Angaben natürlich schon, denn erst letzte Woche behauptete die gleiche Person, sog. "Rechtsextremisten" würden durch Kleidung und am äußerlichen Erscheinungsbild nicht länger zu identifizieren sein. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, die oftmals verwendete "88" ist weiterhin ein geheimes Zeichen unter SPD-Anhängern, welche sich weiterhin für den Dummenfang von Hubertus Heil (Code 88) einsetzen.

Sollte der "Kampf gegen Rechts" weiterhin nur aus dummen Sprüchen und Hausverweisen bestehen, müssen wir uns über eine wachsende Anhängerschaft wohl keine Gedanken machen.

Weiterhin wurde von Herrn Thomas Witzgall bemängelt, dass bei den "Weißen Wölfen" eine gewisse Reisefaulheit vorliege, und man in Regensburg nur zwischen 5 und 10 Personen mobilisieren konnte. Dem Kollegen ist anscheinend entgangen, dass es beim Mobilisierungspotential der örtlichen SPD-Jugend um einiges katastrophaler aussieht. Wir waren mit falschem Namen ebenfalls auf Veranstaltungen der Jusos in Weiden. Etwas überrascht mussten wir feststellen, dass sich neben uns nur 4 weitere Teilnehmer eingefunden hatten. Sogar die Boulevard-Zeitung "Bild" kündigte vor einigen Wochen an, dass die SPD bald komplett von der politischen Bildfläche verschwinden werde. Konkret lautete die Schlagzeile "Keine Leute - Kein Profil - Keine Zukunft". Wir wünschen frohes Verschwinden!

Wir warten derweil nach wie vor auf die Einladung in eine öffentliche Diskussionsrunde, wo uns die Damen und Herren dann beweisen können, dass wir keine Lösungen und Argumente, sondern nur "Hetze und hohle Sprüche" zu bieten haben.

Die wahre Aufklärungskampagne der nationalen Opposition werden wir, selbstverständlich auch im Raum Weiden, mit unvermindertem Einsatz weiterhin fortführen, auch mit der "Gegenwehr" der überaus "furchteinflößenden" Jusos Oberpfalz.


Original Artikel aus "Der Neue Tag": Rechten den Kampf angesagt
© 2007-2012 Widerstand Weiden - Impressum - Besucher: 218564
Website v2.0 - Letzte Code-Aktualisierung: 14. April 2008