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Ausstellung beendet - Nationaler Widerstand gewinnt klar nach Punkten
Außerdem: Die zwei Gesichter des Herrn Zenger Lizenzpresse
Weiden/Oberpfalz.
Vergangenen Sonntag schloss die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern", welche sich in den letzten Wochen vor den Toiletten der Max-Reger-Halle eingenistet hatte, ihre Pforten.
Ewald Zenger bedankte sich öffentlich bei den Besuchern mit nationaler und sozialer Einstellung, welche er als "Nazis" bezeichnete. Dieses Verhalten ist nicht ganz unverständlich, so waren es unsere Aktivisten, welche sich 75% des Infomaterials annahmen und dieses vielfältig einsetzten. Die kostenlosen Flyer konnte man z.B. als billige Alternative zum Holzanzünder und Tischbeinunterlagen verwenden. Die ebenfalls kostenfreien Bücher wurden höchstbietend bei ebay versteigert. Der Erlös kommt selbstverständlich - ganz im Sinne der Organisatoren - Parteien und Initiativen zugute, welche sich für mehr Demokratie und Toleranz einsetzen. Ewald Zenger sprach von 600 Personen, welche die Ausstellung besuchten. Sie fragen sich wie der gute Mann auf diese Zahl kommt? Wir auch. Man darf davon ausgehen, dass es sich hierbei um die durchschnittliche Zahl der Toilettenbesuche pro Monat handelt. Dass diese Leute der Ausstellung keinen Blick würdigten, dürfte nicht völlig falsch sein, hatten sie doch weitaus wichtigere Geschäfte zu erledigen. Im Gästebuch der Ausstellung wurde ein Eintrag besonders ins Fadenkreuz genommen. Hier machte ein offenbar national gesinnter Schreiberling einen Rechtschreibfehler, der unserer Seite allerdings zu sehr vielen weiteren Besuchern verhalf, denn sogar die Tageszeitung "Der Neue Tag" druckte diesen mehr oder weniger verhängnisvollen Fehler ab. Wir bedanken uns daher auf diesem Wege bei Herrn Gammanick und Konsorten für die grandiose und kostenlose Werbung! Weiterhin merkte Herr Zenger an, dass sich ca. 400 Personen bei den Vorträgen eingefunden hätten. Auch hier irrt Herr Zenger verhängnisvoll, denn bei jeder Veranstaltung hatten sich in etwa 20-30 Personen aus dem politisch nationalen Spektrum eingefunden, um entweder aktiv oder passiv am Geschehen teilzunehmen. Apropos Teilnahme: Diese wurde ja einem Menschen der noch klar im Kopf ist, nicht unbedingt leicht gemacht. Großes Polizeiaufgebot und "geschultes" Personal waren bei jeder Veranstaltung anwesend. Das Vorhaben, kritische Meinungen und Aussagen, die wohl etwas wahrheitsgetreuer als die dargebotenen Vorträge gewesen wären, auszuschließen, war nicht erfolgreich. 20 Aktivisten konnten ihren Protest gegen den Ausschluss zweier Mitstreiter mitten unter dem Vortrag kundtun. Zenger dachte sogar an den Abbruch der Veranstaltung. Hier kann man wieder einmal sehen: Die Wahrheit findet immer ihren Weg! Die nationale Opposition lässt sich weder von übertriebenen Polizeieinsätzen und antidemokratischen Veranstaltern, noch von 24 Mio. € verschwendetem Steuergeld aufhalten. Die Veranstaltungsleitung gab sich derweil u.a. in der Rundschau Weiden der Lächerlichkeit Preis. Wir vergleichen hier einige Zitate unseres geschätzten Stadtjugendpflegers. ![]() Ewald Zenger? Ewald Zenger: "Ich diskutiere nicht mit braunen Säcken!" - "Hausverweis" - "Rechtsradikale sind nicht erwünscht" Ewald Zenger (aus einer anderen Perspektive): "Damit haben sie sich selbst die Masken runtergerissen. Von Ernsthaftigkeit, wie die Rechtsradikalen sich gerne verkaufen, war nichts mehr da." (Gemeint ist hier der Protest der 20 Aktivisten, welche gegen den Rauswurf eines kritischen Fragestellers protestierten.) Jetzt wird es natürlich kompliziert: Wer normal diskutieren will, darf nicht rein oder wird rausgeworfen. Wer lautstark protestiert, da eine Diskussion mit den Initiatoren ja leider nicht möglich ist, dem wird die "Ernsthaftigkeit" entzogen. Hier muss man sich natürlich fragen: Kann ein solches känguruhaftes Rumgehüpfe wirklich auf Dauer gut gehen? Herrn Zenger sollte bekannt sein, dass Kängurus in Australien mittlerweile eine Plage darstellen und vom normalen Bürgertum abgeschossen werden. Mal sehen was die Zukunft für Ewald Zenger und seine Lemminge bereithält. Original Artikel aus "Rundschau Weiden": Neonazis zeigten ihr wahres Gesicht Original Artikel aus "Der Neue Tag": Nach Vortrag: "Vielen Dank an die Nazis" |